Initiativen Erntedank mit kleinem Gemeindefest Gemeindefeste Grabnicktreffen Adventskonzert Frauenkleiderbasar mit NETZ Heidenrod e.V.  Kleidersammlung für Bethel und Spangenberg Kinderbibeltage alle zwei Jahre Abende der Begegnung Sri Lanka KV Einkehrtage Kontakt zu den Gemeindegliedern Öffentliche Repräsentanz der Kirche  Kontakte und Kooperationen, Partner im Umfeld  Erntedank mit kleinem Gemeindefest Jedes Jahr werden unsere Kirchen liebevoll zu Erntedank geschmückt. Die Konfirmanden sammeln Spenden in den Gemeinden, die dann nach dem Fest an die Tafel in Bad Schwalbach gegeben werden. Eine Besonderheit ist dabei auf dem Altenberg, wo an diesem Tag die Kirche halb umgebaut werden muss, da das Kaffee trinken nach dem Gottesdienst in der Kirche stattfindet. Hier erlebt man noch sehr stark den ländlichen Charakter der Gemeinde. In Laufenselden wurde sehr gut der vormittägliche Erntedankgottesdienst angenommen, nach dem im Anschluss zu einem Brunch ins Gemeindehaus eingeladen wird. Gemeindefeste Nicht regelmäßig aber immer wieder finden in beiden Gemeinden Gemeindefeste statt, die dann auch von einer Großzahl der Bevölkerung angenommen werden. Die letzten größeren Gemeindefeste in Egenroth waren zum 30jährigen Bestehen des Haus der Begegnung in Egenroth, in Laufenselden zum 25 jährigen Bestehen des Gemeindehauses und zum 50 jährigen Bestehen des Kirchenchores. In den vergangenen Jahren fanden auch immer wieder ökumenische Gemeindefeste statt. Diese Tradition wurde in diesem Jahr an Himmelfahrt mit einem Fest rund um die katholische Kirche fortgeführt. Laufenseldener feiern gern, das zeigt sich auch immer wieder bei solchen Festen. zum Seitenanfang Grabnicktreffen Wie bereits erwähnt hängt in der Kirche auf dem Altenberg eine Glocke aus Grabnick. Pfarrer Dietz hatte in seiner Amtszeit Verbindungen zu Menschen aufgenommen, deren Heimat das war. Daraus entstanden alle zwei Jahre stattfindende Treffen mit einem Festgottesdienst auf dem Altenberg und einer anschließenden Feierstunde im Haus der Begegnung, das auch seinen Namen daher bezieht. Ein Raum wurde auch als Grabnicksaal benannt. Diese Treffen sind allerdings bedingt durch das Alter der Teilnehmer leider seit vier Jahren eingeschlafen. Es bestehen nur noch telefonische und briefliche Kontakte zu einzelnen Menschen aus Grabnick. zum Seitenanfang Adventskonzert Jedes Jahr findet ein ökumenisches Adventskonzert in einer der beiden Kirchen in Laufenselden statt unter Mitwirkung des MGV Laufenselden, des Kirchenchores und des Gospelchores, weiterhin mit immer wechselnde Solisten, Organisten oder Gastchören. Der Erlös ist für einen guten Zweck. Diese Tradition wird gut angenommen und führte zu einem guten Miteinander der verschiedenen Chöre. zum Seitenanfang Frauenkleiderbasar mit NETZ Heidenrod e.V.  Entstanden aus einer gemeinsam Idee des Ökumeneausschusses der evangelischen Kirchengemeinde, des Caritasausschusses des Pfarrgemeindesrates und Vertretern der Kommune kam der Gedanke auf, eine gemeinsame Arbeit auf die Beine zu stellen, um Menschen in Heidenrod in akuten Notlagen hilfreich zur Seite stehen zu können. Der Gedanke manifestierte sich 2006 in der Gründung von NETZ Heidenrod e.V. Über Spenden und Mitgliederbeiträge wird die Arbeit von NETZ Heidenrod finanziert. NETZ hilft Familien, die kurzfristig in Not geraten sind, besonders auch werden Kinder von einkommensschwachen Familien unterstützt, oder auch ältere Mitmenschen, deren Rente nicht immer ausreicht. Es ist Hilfe ohne große Bürokratie. Aus vielen Sachspenden heraus hat sich dann der NETZ Shop entwickelt, der zunächst im Keller des Pfarrhauses unterkam und seit fünf Jahren gegenüber der Kirche im Gebäude des ehemaligen Pfarrhauses eine Wohnung gefunden hat. Hier ist viermal in der Woche geöffnet. Jeder kann kommen und ist willkommen. Zum einen ist es eine Absage an die Wegwerfgesellschaft, zum anderen können Menschen hier günstig an Kleidung, Haushaltsgegenstände und Bücher kommen. Ein wichtiger Aspekt ist obendrein, dass hier ein Ort der Begegnung und des Gespräches mitten im Dorf entstanden ist. Zweimal im Jahr findet im evangelischen Gemeindehaus in Laufenselden ein Frauenkleiderbasar statt, der sehr gut angenommen wird. zum Seitenanfang Kleidersammlung für Bethel und Spangenberg Wie in vielen Gemeinden üblich beteiligen sich auch die Kirchengemeinden Laufenselden und Egenroth zweimal im Jahr an den Kleidersammlungen für Bethel und Spangenberg. In allen Ortsteilen werden von Privatleuten Sammelstellen zur Verfügung gestellt. Kinderbibeltage alle zwei Jahre Mit vielen Mitarbeitenden aus allen Heidenroder Gemeinden finden immer wieder Kinderbibeltage statt. Als Regel war der Abstand von zwei Jahren vorgesehen. Nach 2008 gab es eine kurze Unterbrechung. 2012 fand der letzte Kinderbibeltag statt, 2014 ist der nächste geplant. Auch hier spürt man den demographischen Wandel. Waren im Jahr 2002 noch über 80 Kinder dabei, sind es nun meist nur 40-50. Aber auch dies ist ein sehr schöner Erfolg. In den letzten Jahren konnten wir für die Kinderbibeltage die Räumlichkeiten der Grundschule in  Laufenselden nutzen, dazu das evangelische Gemeindehaus und beide Kirchen. Für das kommende Jahr ist der Kinderbibeltag in Kemel geplant. Die Vorbereitungen dafür laufen meist im Herbst des Vorjahres an. zum Seitenanfang Abende der Begegnung   Noch ganz neu sind die Abende der Begegnung unter dem Motto:  Was bist du denn, was isst du denn ?? „Durch viele Täler führt der Weg zum selben Gipfel.“ Ein Ausdruck für Toleranz und Vielfalt ist dieser Satz. Bei den Religionen und Ethnien könnte das ein Lösungsweg sein. Doch oft bleiben wir in der Theorie stecken. So laden wir ein zur Praxis. Einander kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen, gemeinsam weitergehen. Das klingt nicht nur schön, das kann und soll es auch werden. So luden wir ganz herzlich zu unserem Abend der Begegnung ein. Am Freitag, den 14. Juni fand der erste Abend im evange- lischen Gemeindehaus in Laufenselden statt. Familie Anani aus Laufenselden, die ursprünglich aus dem Libanon kommt, hat damit begonnen. Sie bereiteten einige Köstlichkeiten aus ihrer Heimat vor. Beim Essen kamen wir miteinander ins Gespräch. Einladen möchten wir alle, die Lust haben, einander kennen zu lernen, auch fremde Kulturen besser zu verstehen und so Vorurteile abzubauen. Gemeinsam an einem Tisch. zum Seitenanfang Sri Lanka Seit 2002 bestehen regelmäßige Kontakte zu einer Gemeinden im Nordosten Sri Lankas. Der Beginn lag in einem Urlaub, den Pfarrerin Züls in einem Hotel einer ehemaligen Kirchenchor- sängerin Christel Grieshaber verbrachte. Die Gastfreundschaft der Menschen dort führte zu einem ständigen Kontakt. Nach dem Tsunami 2004, der den Fischerort stark getroffen hatte, gab es im Oktober 2005 eine erste Gemeindereise dorthin, bei der wir auch finanzielle Hilfe leisten konnten. 2009, 2010 und 2012 folgten weitere Gruppenreisen. Im Oktober 2013 wird die nächste stattfinden. Regelmäßig wird im Gemeindebrief über Sri Lanka berichtet. Wir haben uns aus verschiedenen Gründen gegen eine offizielle Partnerschaft entschieden, dafür für eine lebendige Begegnung. Diese geschieht auf unterschiedliche Art: Während des dreimonatigen Studienurlaubs von Pfarrerin Nikola Züls in Sri Lanka öffnete sie dort einen Kindergarten, der seither von beiden Kirchengemeinden mit unterstützt wird. Spenden werden gesammelt und direkt an den Kindergarten weitergeleitet. Zur Zeit besuchen 48 Kinder den Kindergarten. Für 4 Angestellte, Essen für alle Kinder und Nebenkosten werden ca. 5000 Euro im Jahr benötigt. Ein großer Teil kommt durch Spenden hinein. Aber auch  Sri Lanka Abende, die immer wieder angeboten werden, stoßen auf reges Interesse. Neben Bildern und Filmen aus dem Kindergarten gibt es auch immer ein landestypisches Essen. Mehr Informationen gibt es unter: www.kita-rainbow-sri-lanka.de.tl. Seit zwei Jahren werden für die Kinder und den Bedarf des Kindergartens Hilfeleistungen per Schiff nach Sri Lanka geschickt. Dafür gibt es viele Spender, die jedem Kind einen Weihnachts- gruß packen. Jeder Spender weiß, welches Kind sein Geschenk erhält und auch die Kinder kennen die Spenderfamilien. Hier findet Begegnung über fast 9ooo Kilometer statt. Gemeindereise nach Sri Lanka  Eher außergewöhnlich sind die Reisen nach Sri Lanka. Hier laden wir ein, Land und Leute auf eine ganz persönliche Art kennen zu lernen. Da der Kontakt bereits seit über 10 Jahren besteht, sind schon einige Freundschaften entstanden. Die Gruppe besteht jeweils aus maximal 8 Personen und bereist einen Teil des Landes, besucht den Kindergarten in Kumpurupiddy und auch Familien und Freunde im Land. zum Seitenanfang KV Einkehrtage  Seit einigen Jahren versuchen wir, mit den Mitgliedern beider Kirchenvorstände eine Auszeit zu nehmen. Waren es meist einzelne Tage zu einem Thema, sind wir im vergangenen Jahr für zwei Tage fortgefahren. Zeit füreinander, für theologische, spirituelle Themen steht hier im Vorder- grund. Auch nutzen wir diese Tage, um eine Art Standortbestimmung zu finden: Was haben wir bisher erreicht, was planen wir für die Zukunft, wo möchten wir mit unserer Gemeinde hin? zum Seitenanfang Kontakt zu den Gemeindegliedern Wir sind Kirche auf dem Dorf, im Dorf, so verstehen wir uns, so werden wir auch wahrgenommen. Kirche, das ist die Pfarrerin, aber auch die Mitglieder der Kirchenvorstände. Kontakt geschieht hier meist noch auf der Straße, man trifft sich, spricht miteinander. Die sonntägliche Kerngemeinde ist auch präsent in vielen Gruppen und Kreisen, bei vielen Veranstaltungen. Ein Großteil der Gemeindeglieder erlebt Kirche aber auch bei Kasualien, besonders bei Beerdigungen kommen noch sehr viele Menschen zusammen. Menschen kommen auf Kirche zu, wenn das persönliche Leben mit den Angeboten von Kirche sich kreuzt und das sind eben alle Kasualien. In den Gesprächen rund um die jeweiligen Kasualien findet viel Nähe statt. Aber Kirche geht auch auf die Menschen zu. Am Anfang bei Tauferinnerungsgottesdienst werden Familien wieder zu Gottesdiensten eingeladen, Neuzugezogenen werden mit einem Anschreiben und allen Informationen begrüßt, Senioren werden ab dem 70. Lebensjahr besucht. Zum 70., 75., und ab dem 80. Lebensjahr geht Pfarrerin Züls zum Besuch, sofern sie da ist. Alle anderen Besuche werden von den Mitgliedern des Kirchenvorstandes übernommen. zum Seitenanfang Öffentliche Repräsentanz der Kirche   Bei den Plakataktionen der Landeskirche haben wir bisher immer gern und mit guter Resonanz   teilgenommen. Ein guter Kontakt zur lokalen Presse, dem Aarboten, verhilft uns immer wieder   zu Presseberichten über Veranstaltungen in den Gemeinden. Vor den Kirchen und dem   Gemeindehaus in Laufenselden befinden sich Schaukästen, die über aktuelle Veranstaltungen   informieren. Für Konzerte und Besonderes werden Plakate an den Geschäften und an   besonderen Plätzen ausgehängt. Eine Internetpräsenz befindet sich im Moment noch im   Aufbau, kann aber bis November fertig sein.   zum Seitenanfang Kontakte und Kooperationen, Partner im Umfeld  Katholische Kirche  Ökumene  wird hier einfach gelebt, trotzdem, kann man sagen. Immer wieder wird das   Miteinander durch Vorgaben von Oben erschwert. Manchmal nennen wir Veranstaltungen   einfach nicht mehr ökumenisch, um Diskussionen und Probleme zu vermeiden. Der katholische   Priester, Herr Klee aus Bad Schwalbach ist nicht vor Ort. Ansprechpartnerin ist für uns nach wie   vor die Gemeindereferentin Monika Dirksmeier, zu der seit 11 Jahren eine Freundschaft   entstanden ist. Vieles findet hier problemlos gemeinsam statt, wie bereits im Vorfeld mehrfach   erwähnt. Zuletzt im August fand ein ökumenischer Festgottesdienst anlässlich des 150jährigen   Bestehens des MGV Laufenselden in der der katholischen Kirche eine sehr positive Resonanz.   Vieles machen wir einfach, ohne groß zu fragen und die Gemeindeglieder danken es uns. So tritt   „ Kirche“ in Form von Nikola Züls und Monika Dirksmeier meist gemeinsam auf bei kommunalen   Veranstaltungen (Seniorenweihnachtsfeiern, Volkstrauertag, Feste…) und auch inhaltlich   arbeiten wir viel zusammen. So bei Kigo, Abendgebet, ök. Gottesdienste, Kreuzweg,   Weltgebetstag, Osternachtsfeier am Feuer, Atempausen, Kibita, Himmelfahrt, gemeinsame   Gemeindefeste…  Evangelische Nachbargemeinden  Mit den beiden Kollegen in den Heidenroder Nachbargemeinden Kemel/ Springen und   Dickschied/ Niedermeilingen/ Zorn gibt es ein gutes Miteinander. In regionalen Treffen werden   Urlaubszeiten und Vertretungen abgesprochen. Einmal im Jahr findet ein gemeinsamer   Heidenroder Gottesdienst statt. Jeweils ein Kollege lädt zu einem Gottesdienst in einer seiner   Gemeinden. An diesem Sonntag findet in Heidenrod nur dieser eine Gottesdienst statt, zu dem   alle anderen Gemeinden eigeladen sind. Alle drei Kollegen feiern zusammen diesen   Gottesdienst. Erwachsen ist diese Tradition aus dem ersten ( und einzigen) ökumenischen   Heidenroder Kirchentag 2006. Dieser war zwar ein voller Erfolg, aber sehr arbeitsaufwändig.   Nach den Veränderungen besonders in der katholischen Kirche konnten wir keinen zweiten   bisher mehr ins Leben rufen.  Kommune  Die Kommune unterstützt die Arbeit der Kirchen an vielen Stellen und es gibt es gutes   Miteinander besonders auch zur Gemeindeverwaltung. Gemeinsam wurde der Ü 60 Treff ins   Leben gerufen, Kommune ist Mitglied bei NETZ Heidenrod. Mit Bürgermeister Schmelzeisen   hatten wir immer einen Menschen, der Kirche und ihre Arbeit unterstützt hat. Ab Januar wird es   einen Wechsel geben und wir sind gespannt, wie es dann weiter gehen wird.  Vereine  Die Vereinslandschaft in unseren Kirchengemeinden ist stark gefächert und das Miteinander   sehr unterschiedlich von überhaupt nicht ( Segelflieger, Reiterverein..) bis hin zu sehr gut ( MGV   Laufenselden, MGV Langschied, gemischter Chor Grebenroth.) Besonders mit den Chören gibt   es immer wieder ein gutes Miteinander bei Festen, Unterstützung bei Gottesdienstes und   Achtung der kirchlichen Zeiten.  NETZ Heidenrod e.V. ist aus kirchlicher Arbeit erwachsen und dadurch nach wie vor auch sehr   eng mit beiden Kirchen verbunden.  Die Kulturvereinigung Heidenrod nutzt den Altenberg zur alljährlichen Sommersonnenwendfeier   und auch zu anderen Konzerten. Nach ein paar Unstimmigkeiten bezüglich eines   Weihnachtsmarktes der Kulturvereinigung am Samstag und Sonntag des   Ewigkeitswochenendes, gab es Gespräche, die das Miteinander wieder verbessert haben. Zum   Gospelworkshop, der im kommenden Jahr im Mai in Laufenselden stattfinden wird, lädt die   Kulturvereinigung bereits jetzt schon ein.  Schule, Kindergarten  Pfarrerin Züls ist mit 4 Stunden Religionsunterricht an der Grundschule in Laufenselden tätig.   Die Fledermausschule ist ab 2014 sehr wahrscheinlich nur noch einzügig, bietet aber den   Kindern eine gute Betreuung an. Ab 7 Uhr morgens bis 16.30 Uhr nachmittags findet durch die   AWO ein Betreuungsangebot mit Mittagessen statt. Freies Lernen, Planzeit und   Selbstständigkeit gehören zu den Grundbegriffen der Schule. Als Fachkraft für Religion wird   Pfarrerin Züls offen aufgenommen und immer wieder unterstützt. So können viele Aktionen   gemeinsam mit dem Kollegium geplant werden. Die Projektarbeit Gospelkids wird unterstützt   und findet dann auch im Stundenplan Platz, Schulgottesdienste werden sehr positiv   aufgegriffen. Die Rektorin Frau Hanne Schulz unterstützt Kirche auch bei der Planung der letzten   Kinderbibeltage und stellte für diese Tage die Räumlichkeiten der Schule zur Verfügung.  Auch mit der kommunalen Kindertagesstätte Pfiffikus in Laufenselden gibt es ein gutes   Miteinander, so bereits berichtet unter besondere Gottesdienste. Findet ein Fest statt, wird   immer gegenseitig dazu eingeladen. Informationen und Einladungen für kirchliche   Veranstaltungen werden gerne weitergegeben und im Kindergarten verteilt.  zum Seitenanfang Evangelische Kirchengemeinde Laufenselden - Egenroth